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Fritz Dopfer bestätigt seine Rückzugspläne

Christoph Elsner am Montag, 07 August 2017

Landkreis – Fritz Dopfer meint’s ernst mit seinen Rückzugsplänen vom Vorsitz im Skigau Werdenfels. Ein paar Tage, nachdem er bei der Vereinsvertreterversammlung in Garmisch-Partenkirchen mit der Aussage „Ich werde im kommenden Jahr sehr wahrscheinlich zurücktreten“ überrascht hatte, bestätigte er dies im Gespräch mit den Schongauer Nachrichten: „Ich denke, es ist an der Zeit, dass ein Jüngerer den Job übernimmt“, sagt der Schongauer. „Ein bisserl frischer Wind schadet bestimmt nicht.“ Dopfer, der Vater von Weltcupfahrer Fritz Dopfer junior, hat sich in den vergangenen 13 Jahren mit viel Ehrgeiz und Herzblut für den Gau, der die 51 Skiclubs zwischen dem Isartal und der Peitinger Region zusammenfasst, engagiert.

Die Skiregion ohne Dopfer? Kaum vorstellbar – aber wohl schon bald Realität. Zumindest in vorderster Front. Als einen Grund führt er eben sein Alter an. Im kommenden Jahr wird er 70. „Ich bin fit und fühle mich gut, könnte die Aufgaben durchaus noch bewältigen“, sagt er. Trotzdem sei es an der Zeit, sich zurückzuziehen. Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger hat er bereits aufgenommen, hat „zwei, drei Kandidaten im Auge“. Ganz von der Gaubühne verschwinden wird er wahrscheinlich nicht. Sollte sein Nachfolger Hilfe benötigen, werde er stets mit Rat und Tat zur Stelle sein, versichert er. Er kann sich auch vorstellen, in der Übergangsphase den Vize-Posten zu bekleiden.  tf

 

Bericht aus dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt vom 05.08.2017

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Besondere Ehrung für Peter Schuster

Christoph Elsner am Freitag, 28 Juli 2017

BLSV Präsident Günther Lommer reiste extra aus Cham nach Garmisch-Partenkirchen an, um eine besondere Ehrung vorzunehmen.  Im Rahmen der Vereinsvertreter-Versammlung des Skigau Werdenfels erhielt Peter Schuster die BLSV Ehrennadel in Platin - eine Auszeichnung die Günther Lommer in seiner langen Amtszeit bisher erst einmal vergeben durfte. In seiner Laudatio würdigte Günther Lommer die Verdienste Schusters:
„Seit 1959 ist Peter ehrenamtlich bei seinem Heimatverein SC Eibsee Grainau engagiert, von 1974 bis heute als 1. Vorsitzender“, dies sei wohl einzigartig im bayerischen Sport. Große Verdienste leistete er auch auf überregionaler Ebene. So wurde er 1972 stellvertretender Vorstand des Bayerischen Skiverbandes. 1980 wurde er dann Präsident des Bayerischen Skiverbandes. 22 Jahre leitete er die Geschicke des BSV und stellte die Weichen für die erfolgreiche Entwicklung des Verbandes. Die Liste seiner Ämter ist lang, auch beim BLSV war er in verantwortlichen Positionen tätig. So leitete er den Landesausschuss für Leistungssport, war Schatzmeister, Vorsitzender der Finanzkommission sowie in zahlreichen Ausschüssen tätig. Sein Herz schlägt dabei auch immer für seine Werdenfelser Heimat. Im dortigen Skigau übt er viele Ämter aus, derzeit ist er gar Schatzmeister, Schriftführer und Kampfrichterreferent.
Sichtlich gerührt dankte Peter Schuster dem BLSV Präsidenten für die außergewöhnliche Auszeichnung. Zugleich kündigte der BSV Ehrenpräsident das Ende seiner langen Funktionärslaufbahn an: „Im nächsten Jahr werde ich meine drei Ämter im Skigau Werdenfels abgeben“, jedoch hat er noch ein großes Projekt vor: „Im Jahr 2020 Wird der Skigau 100 Jahre alt, hierfür schreibe ich gerade an einer umfassenden Chronik des Skisports in der Region.“ Fritz Dopfer, Vorsitzender des Skigau Werdenfels und BSV Vizepräsident, nutzte die Gelegenheit, Peter Schuster für sein großartiges Engagement und seine Verdienste zu danken.

2017 08 07 11 59 19 Garmisch Partenkirchner Tagblatt 2017.08.02

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