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Im Anhang finden Sie das Protokoll zur Vereinsvertreterversammlung 2018.

Geniales Duo gesprengt

Donnerstag, 28 Juni 2018 geschrieben von

Peter Schuster verabschiedet sich aus dem Vorstand im Skigau Werdenfels, Fritz Dopfer hängt noch eine Periode dran

 

Garmisch-Partenkirchen – Es ist ein Bild für die Götter, wenn man die Beiden da vorne sitzen sieht: Fritz Dopfer, frische 70 Jahre, und Peter Schuster, rüstige 80 Jahre. Neben sich haben sie den Beamer aufgebaut, vor sich das Laptop stehen, Schuster ist mit Block und Stift bewaffnet. Ja, so haben die Beiden den Skigau Werdenfels einige Jahre mehr als erfolgreich geleitet. Auf unglaubliche 150 Lebensjahre bringen sie es zusammen.

Nun aber wurde das Duo gesprengt. Bei der Vereinsvertreterversammlung am Montagabend im Wirtshaus am Mohrenplatz nahm Schuster seinen Hut. „Für mich geht die Gautätigkeit jetzt zu Ende“, kündigte der Grainauer nach seinem letzten Kassenbericht als Schatzmeister – der ein Plus von gut 13 000 Euro ergab – an. „Es ist einfach Zeit, mich zur Ruhe zu setzen.“ Einen Nachfolger hatte er sich vorsichtshalber selbst gesucht. Nicht, dass es ihm so gehen würde, wie einige Male in der Vergangenheit. Zuletzt hatte sich kein Schriftführer für den Gau gefunden, Schuster opferte sich auch für diesen Job. Nur nicht dieses Mal. Er zog es durch. „Das Amt hat mir in den vergangenen sechs Jahren viel Freude bereitet, ich hatte wenig Ärger mit den Vereinen, das war ein schöner Abschluss meiner Tätigkeit.“

Wobei: So ganz Schluss ist ja noch nicht. Ein Projekt liegt derzeit in Schusters Händen, ein umfangreiches. 2020 wird der Skigau 100 Jahre alt. „Und ich schreibe an einer Dokumentation.“ Lust auf das Werk machte er schon jetzt: „Es wird viel Interessantes zu lesen geben aus der Zeit, die wir alle nicht miterlebt haben.“

Gerne lässt Dopfer seinen vielleicht wertvollsten Mitstreiter nicht ziehen. Doch habe er sich die Ruhe natürlich verdient. Als Präsent überreichte der alte und neue Gauchef einen prachtvollen Geschenkkorb. Die richtigen Worte fand Heinz Mohr als Leiter der Wahlen. „Ich denke, der Peter ist der längstgediente Funktionär der westlichen Welt. Solche dürfte es wenige geben. Wenn, dann nur im kommunistischen Osten, denn da wird man ja als Funktionär bereits geboren.“ Mit einem donnernden Applaus verabschiedeten die Vertreter von 24 Vereinen das Urgestein, das künftig wirklich nur noch für die Ausbildung der Kampfrichter im Langlauf-Bereich tätig sein will.

Sich zurückzuziehen, das hatte im Grunde auch Dopfer im Sinn. Doch: Wer soll den Job übernehmen? Schuster holte den 45-jährigen Oliver Keßler ins Boot, kaufmännischer Leiter einer Münchner Baufirma und Vater von zwei Alpin-Kindern beim SC Partenkirchen. Aber wer kann Dopfer beerben? „Ich habe ein paar ganz gute Gespräche geführt“, verriet Dopfer. Eine Lösung fand sich jedoch noch nicht. Zwei Jahre gibt sich der Leutascher nun, um die Suche erfolgreich zu beenden. „Dann hoffe ich, einen Nachfolger präsentieren zu können.“ Denn eines machte er allen Anwesenden klar: „Ich bin zwar zehn Jahre jünger als der Peter (Schuster, Red.), das heißt aber nicht, dass ich es noch zehn Jahre mache.“

Für diese Wahlen waren die Fürsprecher offenbar zu überzeugend gewesen: „Heinz Mohr hat gesagt, dass ich jetzt nicht aufhören kann“, betonte Dopfer. So richtig schwer fiel es ihm sicher nicht, noch einmal Ja zu sagen. Schließlich, und das stellte Mohr nochmals heraus, „stehst Du schon auch repräsentativ für diesen Skigau, der seit langer Zeit der erfolgreichste in Deutschland ist“. Wenn das nicht zieht als Argument.

Zwei weitere neue Gesichter präsentierte Dopfer den Vereinsvertretern noch: Andreas Heiland und Sepp Weingand kümmern sich ab sofort auch offiziell um die nordische Sparte, explizit den Bereich Langlauf. Sie lösen Steffi Schauer in der Funktion als Sportwartin ab. Neu ist auch Nicole Jocher – Markus Anwanders rechte Hand im Bundesstützpunkt – als Schriftführerin. Sie ließ sich aus der Ferne wählen, weilt im Urlaub auf Sardinien.

Schusters Posten also sind nun zu 100 Prozent besetzt. Nur das Protokoll dieser Versammlung, das wird er noch anfertigen müssen.

 

VERSAMMLUNG DES SKIGAU WERDENFELS: DIE BESTEN SPRÜCHE



„Dann kommt unser Oberklinkenputzer ins Spiel. Man hört ja über ihn: Wenn man ihn vorne bei der Tür rausschmeißt, kommt er hinten wieder rein.“

Peter Schuster in seinem Kassenbericht über die Hartnäckigkeit seines
Kollegen Fritz Dopfer.

„Ein Traum geht für mich in Erfüllung. Einmal im
Leben darf ich eine Position von Peter Fischer übernehmen.“

Heinz Mohr, der beim Skigau kurzfristig als Wahlleiter für den erkrankten Peter Fischer einsprang.

„Fürn Fritz läuten gleich die
Kirchenglocken.“

SCP-Präsident Michael Maurer über die Tatsache, dass in dem Moment, als Dopfer die neuerliche Wahl annahm, die Glocken der Garmischer Pfarrkirche zu hören waren.

Terminvormerkung: Vereinsvertreterversammlung 2018

Wann: Montag, 25 Juni 2018 um 19:00 Uhr

Wo: Wirtshaus am Mohrenplatz in Garmisch

 

Einladung kommt zu einem späteren Zeitpunkt!

Bravo Laura!

Samstag, 10 Februar 2018 geschrieben von

Dein Traum hat sich erfüllt!

Der Skigau gratuliert

zu Deiner aussergewöhnlichen Leistung, die gekrönt ist mit dem Olympiasieg.

Glückwunsch an Thomas Dreßen

Montag, 22 Januar 2018 geschrieben von
!!!WAHNSINN!!!

Der Skigau Werdenfels gratuliert Thomas Dreßen herzlichst zu seinem Erfolg in Kitzbühl.
Weiterhin viel Erfolg bei den Heimrennen in Garmisch und in der laufenden Saison sowie bei den Olympischen Spielen!

Es gratuliert die Vorstandschaft

"Skifahrermesse" in Bad Kohlgrub 1923

Montag, 15 Januar 2018 geschrieben von

Kampfrichterwesen

Dienstag, 12 Dezember 2017 geschrieben von
Hallo Kampfrichter Alpin und EDV-Zeitnehmer,

in Kürze möchten wir hier auf unserer Homepage für Euch aktuelle Informationen und Ausbildungs-/Schulungsunterlagen über das Kampfrichterlehrwesen bereitstellen.

Euer

Staubitzer Thomas

 

 

Skigau Werdenfels trauert um Max Burkhart

Donnerstag, 07 Dezember 2017 geschrieben von

 

ES GIBT MOMENTE IM LEBEN,

DA STEHT DIE WELT FÜR EINEN AUGENBLICK STILL,

UND WENN SIE SICH DANN WEITER DREHT,

IST NICHTS MEHR SO WIE ES WAR.

 

Tief erschüttert bekamen wir heute die Nachricht vom tragischen Skiunfall von unserem Freund und ehemaligen Skigau WF Teammitglied Max Burkhart. Es fällt uns sehr schwer, dafür die richtigen Worte zu finden.

Da gibt es kein Begreifen. Da gibt es nur unsäglichen Schmerz und Ohnmacht, die man nicht unterdrücken kann.

Max wird uns allen sehr fehlen. Sein Tod hinterlässt eine große Lücke in unserem Kreis. Wir haben Max als einen freundlichen, lebensfrohen und hilfsbereiten Menschen kennen gelernt und werden ihn so in Erinnerung behalten.

Mit dem Tode eines Freundes verliert man vieles - aber niemals die mit ihm verbrachte Zeit.

Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl sind bei allen Familienangehörigen und Freunden. Wir wünschen allen sehr viel Kraft in diesen schweren Stunden.

In stillem Gedenken

Skigau-Werdenfels Alpin e.V.

 

Bildrechte/Copyright - Paul Foto

 

Landkreis – Fritz Dopfer meint’s ernst mit seinen Rückzugsplänen vom Vorsitz im Skigau Werdenfels. Ein paar Tage, nachdem er bei der Vereinsvertreterversammlung in Garmisch-Partenkirchen mit der Aussage „Ich werde im kommenden Jahr sehr wahrscheinlich zurücktreten“ überrascht hatte, bestätigte er dies im Gespräch mit den Schongauer Nachrichten: „Ich denke, es ist an der Zeit, dass ein Jüngerer den Job übernimmt“, sagt der Schongauer. „Ein bisserl frischer Wind schadet bestimmt nicht.“ Dopfer, der Vater von Weltcupfahrer Fritz Dopfer junior, hat sich in den vergangenen 13 Jahren mit viel Ehrgeiz und Herzblut für den Gau, der die 51 Skiclubs zwischen dem Isartal und der Peitinger Region zusammenfasst, engagiert.

Die Skiregion ohne Dopfer? Kaum vorstellbar – aber wohl schon bald Realität. Zumindest in vorderster Front. Als einen Grund führt er eben sein Alter an. Im kommenden Jahr wird er 70. „Ich bin fit und fühle mich gut, könnte die Aufgaben durchaus noch bewältigen“, sagt er. Trotzdem sei es an der Zeit, sich zurückzuziehen. Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger hat er bereits aufgenommen, hat „zwei, drei Kandidaten im Auge“. Ganz von der Gaubühne verschwinden wird er wahrscheinlich nicht. Sollte sein Nachfolger Hilfe benötigen, werde er stets mit Rat und Tat zur Stelle sein, versichert er. Er kann sich auch vorstellen, in der Übergangsphase den Vize-Posten zu bekleiden.  tf

 

Bericht aus dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt vom 05.08.2017

Im Anhang finden Sie das Protkoll zur Vereinsvertreterversammlung 2017

Besondere Ehrung für Peter Schuster

Freitag, 28 Juli 2017 geschrieben von
BLSV Präsident Günther Lommer reiste extra aus Cham nach Garmisch-Partenkirchen an, um eine besondere Ehrung vorzunehmen.  Im Rahmen der Vereinsvertreter-Versammlung des Skigau Werdenfels erhielt Peter Schuster die BLSV Ehrennadel in Platin - eine Auszeichnung die Günther Lommer in seiner langen Amtszeit bisher erst einmal vergeben durfte. In seiner Laudatio würdigte Günther Lommer die Verdienste Schusters:
„Seit 1959 ist Peter ehrenamtlich bei seinem Heimatverein SC Eibsee Grainau engagiert, von 1974 bis heute als 1. Vorsitzender“, dies sei wohl einzigartig im bayerischen Sport. Große Verdienste leistete er auch auf überregionaler Ebene. So wurde er 1972 stellvertretender Vorstand des Bayerischen Skiverbandes. 1980 wurde er dann Präsident des Bayerischen Skiverbandes. 22 Jahre leitete er die Geschicke des BSV und stellte die Weichen für die erfolgreiche Entwicklung des Verbandes. Die Liste seiner Ämter ist lang, auch beim BLSV war er in verantwortlichen Positionen tätig. So leitete er den Landesausschuss für Leistungssport, war Schatzmeister, Vorsitzender der Finanzkommission sowie in zahlreichen Ausschüssen tätig. Sein Herz schlägt dabei auch immer für seine Werdenfelser Heimat. Im dortigen Skigau übt er viele Ämter aus, derzeit ist er gar Schatzmeister, Schriftführer und Kampfrichterreferent.
Sichtlich gerührt dankte Peter Schuster dem BLSV Präsidenten für die außergewöhnliche Auszeichnung. Zugleich kündigte der BSV Ehrenpräsident das Ende seiner langen Funktionärslaufbahn an: „Im nächsten Jahr werde ich meine drei Ämter im Skigau Werdenfels abgeben“, jedoch hat er noch ein großes Projekt vor: „Im Jahr 2020 Wird der Skigau 100 Jahre alt, hierfür schreibe ich gerade an einer umfassenden Chronik des Skisports in der Region.“ Fritz Dopfer, Vorsitzender des Skigau Werdenfels und BSV Vizepräsident, nutzte die Gelegenheit, Peter Schuster für sein großartiges Engagement und seine Verdienste zu danken.

2017 08 07 11 59 19 Garmisch Partenkirchner Tagblatt 2017.08.02

Werdenfelser Ski-Magazin 2017

Donnerstag, 13 Juli 2017 geschrieben von
Anbei finden Sie das Werdenfelser Ski-Magazin zum Download:

Dahlmeier schreibt mit 5. WM-Gold Geschichte

Mittwoch, 22 Februar 2017 geschrieben von

Der Skigau Werdenfels gratuliert Laura Dahlmeier zu diesen grandiosen Leistungen bei der Biathlon WM in Hochfilzen.

Der Skigau ist Stolz auf so eine Athletin wie dich und wir hoffen das du mit deinen tollen Erfolgen, dem Nachwuchs eine große Motivation bist.

 

Bericht aus dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt:

https://www.merkur.de/sport/wintersport/dahlmeier-schreibt-mit-fuenftem-wm-gold-biathlon-geschichte-zr-7414657.html

 

BZB bleibt Gau-Partner für Ski Alpin

Sonntag, 13 November 2016 geschrieben von
Anbei der Bericht aus dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt vom 12.11.2016

Ein neuer Stadionname

Dienstag, 11 Oktober 2016 geschrieben von

Jahrbuch des Skigau Werdenfels 2016

Montag, 29 August 2016 geschrieben von

Hier können Sie sich das Jahrbuch 2016 herunterladen:

 

Dopfers Vision: Aus Ettal soll Stams werden

Donnerstag, 10 März 2016 geschrieben von

Anbei ein Flyer und der Zeitungsbericht aus dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt:

 

Skifamilie 2015

Donnerstag, 13 August 2015 geschrieben von

Hier finden Sie den Pressebericht und Bilder vom 12.08.2015 aus dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt:

Jahrbuch 2015

Freitag, 03 Juli 2015 geschrieben von
Hier finden Sie das Jahrbuch 2015 zum Download:

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